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25. VSVI - Verkehrssymposium

Aus für Diesel und Benziner - 

Neue Ära oder Ökolüge?  

 

Freitag, 17. November 2017, 9.30 Uhr

HAMBACHER SCHLOSS, Neustadt a.d. Weinstraße 

 

 

 

Das Ende des fossilen Verbrennungsmotors scheint besiegelt. Fast täglich wird über die Zukunft unseres Automobils und dessen Antriebstechnologie in allen Medien berichtet.

 

Stimmen die Fakten:

·         Die derzeitigen Kraftfahrzeuge belasten die Umwelt in hohem Maße?

·         Mit Technik sind die Abgaswerte nicht in den Griff zu bekommen, nur mit Manipulation der Messverfahren?

·         Dem Elektroantrieb gehört die automobile Zukunft?

·         Das Umweltproblem ist nur mit einem grundlegenden Wandel in der Benutzung der Verkehrsträger zu lösen?

Viele Antworten auf noch mehr Fragen werden wieder namhafte Referenten und Experten zum aktuellen Thema liefern. Beim diesjährigen Verkehrssymposium der VSVI Rheinland-Pfalz/Saarland.

 

 Bitte Datum vormerken! 

 

 

 

 Nachlese 24. VSVI-Verkehrssymposium 2016:

 

 

City Logistik –Droh(n)t uns der Lieferinfarkt? 

 

Rund 50 Prozent der Weltbevölkerung leben in Großstädten und deren unmittelbarem Umfeld. Wachsende Personenströme und Warenströme stellen die Infrastruktur vor immer neue Herausforderungen. Die  Möglichkeiten, diese Infrastruktur zu erweitern und auszubauen sind beschränkt, sie hinken seit jeher den stetig wachsenden Erfordernissen hinterher. 

 

Intelligente Konzepte sind gefragt, um die Koordination von Verkehr und Logistik effizienter und effektiver zu gestalten. Neben wirtschaftlichen Zielen sind besonders auch Umweltaspekte Treiber zukunftsgerichteter Entwicklungen.

 

 

Der Veranstaltungsflyer:

 

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Vorträge des 24. VSVI-Verkehrssymposiums zum nachlesen:

 

Prof. Dr. rer. pol. Joachim Schmidt
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Dr.-Ing. Wulf-Holger Arndt
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Carina Kontio
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Erik Regterschot
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Prof. Dr. Wolfgang Stölzle
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Nachlese 23. VSVI-Verkehrssymposium 2015:

 

„Schöne neue Welt – das Auto wird selbständig!“ 

 

Diese Entwicklung könnte der Anfang einer neuen automobilen Revolution sein. Intelligente Autos vernetzen sich mit dem Verkehrsgeschehen, sorgen für weniger Staus, halten sich an Verkehrsregeln, ermüden nicht, sind nie unaufmerksam und bauen keine Unfälle. Das zumindest versprechen uns die Visionäre und Ingenieure.

Doch bei aller Begeisterung über das technisch Machbare kommen auch Zweifel auf:
Wussten Sie, dass die Politik und die Industrie „autonomes Fahren“ durchaus unterschiedlich definieren?

Sie haben schon viel darüber gelesen, was die Autos alles Tolles können – aber wie viel haben Sie schon darüber gelesen oder gehört?
Was passiert, wenn das selbstfahrende Auto einmal „ausfällt“ und einen Schaden verursacht?
Wer haftet dann?
Oder wenn sich das selbstfahrende Auto im Konfliktfall entscheiden muss?
Ist ein Computer-gesteuertes Fahrzeug in der Lage, bei einem drohenden Zwischenfall zwischen „Pest und Cholera“ verantwortlich zu entscheiden?
Was geschieht mit Fußgängern und Fahrradfahrern, die sich kaum vernetzen lassen?
Oder haben Sie sich mal gefragt, warum sich Google und Apple bei diesem Thema so engagieren? – Beide Firmen sind nicht gerade als Automobilhersteller bekannt. Wird hier vielleicht ein künstlicher Bedarf generiert, für den wir alle viel Geld zahlen und nur wenige davon profitieren?

Bei näherer Betrachtung wird schnell klar: Was ingenieurtechnisch sehr bald machbar ist, trifft auf eine Gesellschaft und eine Infrastruktur, die noch lange nicht so weit ist.

Rund 200 Fachleute aus der freien Wirtschaft, aus der Politik, aus Verwaltungen und von den Hochschulen haben sich zusammen mit namhaften Referenten diesem aktuellen Thema angenommen. Sie waren nicht dabei? Sie haben was verpasst!

 

Informationsflyer zur Veranstaltung:

Flyer2015 Stand 22.09 Internet.pdf
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Vortrag Prof. Dr.-Ing. Peter König: Autonomes Fahren - der Status Quo und was ist möglich?:

Autonomes Fahren Veröffentlichung.pdf
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 Die Veranstaltungen werden Unterstützt durch:

 

 

      
     

 

 

 © ARBEITSKREIS VERKEHRSPOLITIK 2017, www.vsvi-rlpsaar.de  

 

Nachlese 24. VSVI-Verkehrssymposium 2016:

VSVI Rheinland-Pfalz und Saarland e.V.